Projektdatenbank
Gute Ideen für effektiven Jugendschutz!
Neben Informationen zum Jugendschutzgesetz entsteht auf dieser Internetseite eine Datenbank, in der bundesweit vorbildliche Projekte für effektiven Jugendschutz auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene zusammengestellt werden.
Nachmachen erwünscht
Im Mittelpunkt des Angebotes steht eine
Datenbank, die kontinuierlich
Präventions- und Jugendschutzprojekte sammelt und die Konzepte und Ideen dazu als Anregung für
Akteure des Jugendschutzes aufbereitet.
Projekte melden und finden
Je mehr Jugendschutzaktivisten ihre Erfahrung und ihr Know-how zur Verfügung stellen, desto aussagekräftiger wird die Datenbank. Die Einreichung einer bewährten Maßnahme oder eines erfolgreichen Projekts ist einfach:
- Unter dem Button
Projekte melden verbirgt sich
eine kurze Eingabemaske, die jeder Träger nutzen kann.
- Man kann sich aber auch mit der BAJ direkt in Verbindung setzen oder einen Presseartikel von einer
vorbildlichen Aktion einsenden.
Kontakt BAJ, Telefon: 030 / 400 40-304,
projektmeldung@jugendschutz-aktiv.de
Die Datenbank bietet die Gelegenheit nachzuschauen, ob in der Nachbarschaft Projekte geplant oder
durchgeführt worden sind. So soll die Möglichkeit eröffnet werden, im Bereich der
Präventionsmaßnahmen mit anderen zu kooperieren. Eine Postleitzahlen- und Volltextsuche wird zudem
ergänzt durch eine redaktionelle Liste von relevanten Schlagwörtern, die direkte Ergebnisse aus
anderen Projekten der Datenbank liefert.
Projekt finden
Der Schlüssel zum Erfolg: Vernetzung
Ein Großteil der Präventionsmaßnahmen zur Verbesserung des Vollzugs des Jugendschutzes wird nicht von einem Träger allein durchgeführt, sondern in aller Regel in Kooperation zwischen freien, gemeinnützigen und öffentlichen Trägern bzw. zwischen verschiedenen öffentlichen Institutionen (z. B. Polizei und Jugendamt).
Gerade diese Projekte, die auf eine Vernetzung innerhalb der Kommune zielen bzw. dazu beitragen, stehen im Fokus der neuen Datenbank. Aber auch alle anderen Projekte, die sich mit der Verbesserung des Vollzugs des Jugendschutzes beschäftigen, sind willkommen und werden nach einer redaktionellen Bearbeitung der Allgemeinheit zugänglich gemacht.



