Es wurden 62 Ergebnisse gefunden
10247 Berlin
In PEaS werden Eltern zu Suchtgefahren und Hilfemöglichkeiten geschult und gestärkt, Regeln zu definieren und Gespräche mit ihren Kindern zu führen. Ein Kernelement ist das Peer-Eltern-Konzept: Die Eltern wenden das Gelernte nicht nur “Zuhause“ an, sondern geben es an andere Eltern weiter – auch an der weiterführenden Schule ihrer Kinder.
10247 Berlin
Die Kampagne richtet sich an die Allgemeinbevölkerung und bietet darüber hinaus spezielle Angebote für Fachkräfte, Betroffene und deren Angehörige, Jugendliche und Migranten/innen.
71696 Möglingen
Frühzeitige Aufklärung von Veranstaltern von Schulfesten, soll Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz und damit verbunden Folgen von alkoholisierten Kindern und Jugendlichen verhindern.
95028 Hof/Saale
Sexueller Missbrauch ist ein auch und besonders in unserer modernen Gesellschaft präsentes Thema. Der Verein Schutzhöhle hat es sich zur Aufgabe gemacht, aktiv durch seine Präventionsarbeit gegen sexuellen Missbrauch vorzugehen und erreicht dies auch beständig durch seine verschiedenen Projekte.
88045 Friedrichshafen
Eine sinnvolle und nützliche Zusammenarbeit von Polizei, Bürgermeisteramt und Hilfsangeboten (HaLT-Projekt) beim Aufgreifen alkoholisierter Jugendlicher.
10178 Berlin
comp@ss ist ein zertifizierter Bildungsstandard. Lernortkooperation wird insbesondere durch die außerschulische Jugendarbeit gefördert. Durch praxisorientierte Computerarbeit erwerben Kinder und Jugendliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihnen helfen, sich in der Informationsgesellschaft zu orientieren.
14478 Potsdam
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung einer weitreichenden Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften durch Angebote der Bildung, Beratung, Information und der Vernetzung von Fachkräften.
14467 Potsdam
Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg hat Referenten geschult, die als Ansprechpartner für eine Vielfalt von Themen der Medienerziehung zur Verfügung stehen. Im Augenblick können nach zwei Schulungen über 40 Referent/innen im Land Brandenburg an Veranstalter vermittelt werden.
26831 Bunde
Um Erwachsene als Zielgruppe der Initiative zu rechtfertigen gilt der Satz, dass jede Flasche Alkohol, die Kinder und Jugendliche konsumieren, in irgendeiner Form durch die Hände Erwachsener gegangen ist.
63128 Dietzenbach
In diesem Projekt geht es um die Stärkung von Kindern und Jugendlichen, die mit mindestens einem Elternteil zusammen leben, der suchtkrank ist oder war.
10247 Berlin
Wer Jugend schützen will, muss informieren! Denn nur, wer den Jugendschutz kennt, kann ihn auch einhalten.
15711 Königs Wusterhausen
Im Projektspiel "Mein Profil" erleben die Schülerinnen und Schüler, was es bedeutet, die eigenen Daten im Netz zu veröffentlichen.
14478 Potsdam
Wir machen Kindern, Jugendlichen und Jungen Erwachsenen aus ländlichen Regionen in Brandenburg innovative Angebote präventiver Jugendmedienarbeit.
10247 Berlin
UPDATE informiert, sensibilisiert und klärt auf – ohne zu dramatisieren und ohne zu verharmlosen mit dem Ziel, Eltern, Fachkräfte und Jugendliche gleichermaßen zu befähigen, mit Computer und Internet umzugehen und auf problematische Entwicklungen zu reagieren.
51643 Gummersbach
Das Theaterstück Lauffeuer ist ein niederschwelliger Einstieg in die Thematik des Cybermobbings. Es soll die Zuschauer für das Thema sensibilisieren, indem es diese dort abholt, wo sie stehen. Das Stück dient zudem als Arbeits- und Diskussionsgrundlage, um alternative Lösungsstrategien zu entwickeln.
41464 Neuss
Ein gut vernetztes Pilotprojekt mit Vorbild in den Niederlanden, das sich dem Alkoholkonsum Jugendlicher annimmt. Im Zentrum stehen Vereine und deren Trainer und Betreuer, die als gute Vorbilder sensibilsiert werden sollen.
85716 Unterschleißheim
Ein vernetztes Projekt, das mit ehemals Betroffenen jungen Schülerinnen und Schülern einen selbstbewussten Umgang mit Alkohol vermittelt.
12045 Berlin
Kurzintervention für delinquente Jugendliche mit problematischem Alkoholkonsum
37154 Northeim
'Wir machen mit!' richtet sich an die Allgemeinbevölkerung, speziell aber an das Personal in Verkaufsstellen und an Festveranstalter, die Alkohol abgeben. Ziel ist es, das Jugendschutzgesetz einzuhalten, um damit dem Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen vorzubeugen.
93413 Cham
Mit dem Projekttitel PIA - Prävention im Aufwind sollte ein möglichst flächendeckendes, sich gegenseitig durchdringendes Präventionsprogramm auf den Weg gebracht werden. Jungen Menschen sollen Risiken und Gefährdungen bewusst gemacht und Fähigkeiten vermittelt werden, um mit riskanten Lebenssituationen verantwortlich umgehen bzw. sich schützen zu können. Zielgruppe sind auch Festveranstalter, Vereine, Eltern, Behörden und Schulen, die sich verantwortlich für die Einhaltung des gesetzlichen Jugendschutzes zeigen müssen.
90402 Nürnberg
Unter dem Titel „Jugend im NETZ“ werden verschiedene Workshop-Module für Schulklassen, Jugendgruppen, -verbände und anderen Einrichtungen zu unterschiedlichen Themen angeboten.
64289 Darmstadt
„Ich feier` mit!“ will zu einer gelingenden Feier- und Festkultur im Landkreis Darmstadt-Dieburg beitragen. Es soll nicht der Alkoholkonsum generell in Frage gestellt werden, vielmehr soll die Möglichkeit geboten werden, dem übermäßigen Alkoholkonsum auf öffentlichen Veranstaltungen entgegen zu wirken.
10365 Berlin
Mit diesem interaktiven Mitmachparcour wird das Lernen von Schülerinnen und Schülern zum Thema Sucht und Drogen lebensnah vermittelt. Hier werden alle Sinne angesprochen und es wird mit Spaß gelernt.
88433 Schemmerhofen
Als Sportverein wollen wir zeigen, dass „Party machen“ auch ohne Alkohol möglich ist.
41564 Kaarst
Mit den u16 Partys wird Jugendlichen unter 16 Jahren eine Partyerfahrung ganz ohne Alkohol und Zigaretten angeboten. Seit 2006 läuft dieses Projekt und wird in diesem Jahr 2012 weiter ausgebaut.
48431 Rheine
Zielgruppe dieses Projekts ist nicht direkt der zuviel trinkende Jugendliche, sondern die Gruppe der Erwachsenen und Händler, die den Jugendlichen den Alkohol zur Verfügung stellen. Zudem steht der Aufbau von Netzwerken im Landkreis ganz oben auf der Agenda.
67659 Ludwigshafen
Im Mittelpunkt unseres Projekts "check the web" steht die Förderung der Internetkompetenz und die Beschäftigung mit der facettenreiche Thematik Jugendmedienschutz. Dabei verfolgen wir den Ansatz, die Thematik nicht mit erhobenem pädagogischem Zeigefinger zu vermitteln, sondern mit den Jugendlichen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Die oft trockenen inhaltlichen Details werden hierzu in ansprechender Form aufgearbeitet.
45468 Mülheim an der Ruhr
Das Projekt GigA – „Gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen“ hat zum Ziel, die vorhandenen Maßnahmen im Bereich der Prävention des Alkoholmissbrauchs auf kommunaler Ebene nachhaltig zu verstärken, neue Ansätze zu fördern und bestehende Aktivitäten zu vernetzen.
88239 Wangen/A.
Der Verein Low Alc / Max Fun setzt sich mit seinem No Alc Stand auf Festen in der Region für Alternativen zum Alkoholrausch ein und sorgt für eine optimierte Umsetzung des Jugendschutzgesetzes. Fest eingebunden ist dabei die Vereinsjugend.
30175 Hannover
Das Projekt vermittelt grundlegende Kenntnisse zum sicheren, kostenbewussten und gewaltfreien Umgang mit dem Handy und mit kostenpflichtigen Internetangeboten. Die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen soll gestärkt werden (Peer-Ansatz).
59423 Unna
Die KommalKlar-Initiative des Jugendamtes der Kreisstadt Unna versucht mit ihren verschiedenen Projekten und Angeboten, den Aufgabenstellungen des Jugendschutzes gerecht zu werden. Aktiv eingebunden werden nun auch die Vereine der Stadt.
81539 München
webhelm – die Werkstatt-Community für Daten, Rechte und Persönlichkeit möchte Jugendliche sensibilisieren und für einen selbstverantwortlichen Umgang mit dem Internet stärken. Im Zentrum stehen die drei Themenbereiche Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Urheberrecht im Web 2.0.
97753 Karlstadt
Über 300 Jugendliche aus Vereinen und Jugendtreffs nehmen am Volleyball- und Fußballturnier teil. Schiedsrichter sind die örtlichen Polizisten. Ohne Alkohol und Drogen soll ein Fest erlebt werden, bei dem durch Gemeinschaftsgeist und Leistung viel Spaß erlebt wird. Jugendamt und Polzei sollen als Ansprechpartner dienen und deren Funktion als Helfer der Jugend erkannt werden.
82362 Weilheim
„NO ALC FOR KIDS“ heißt kein Verkauf von Spirituosen an Jugendliche unter 18 Jahre und kein Verkauf von Bier, Wein und Sekt an Jugendliche unter 16 Jahre. Wir bieten kostenlose Schulungen zum Thema Alkohol und Jugendschutz für Handel und Gewerbe und für Ehrenamtliche, die auf Partys und Festen Alkohol ausschenken.
01662 Meißen
Jugendamt und Polizei führen gemeinsame Jugendschutzkontrollen mindestens einmal monatlich an verschiedensten Brennpunkten, Orten und Plätzen im Landkreis Meißen durch, z.B. in Spielhallen, Shishabars, bei Tanzveranstaltungen. Ein Projekt des präventiven und gesetzlichen Jugendschutzes, das Gewerbetreibende, Eltern, Kinder und Jugendliche allesamt mit einbezieht.
99096 Erfurt
Unter anderem mit der „Null-Promillo-Show“ wird spielerisch der Umgang mit Alkohol reflektiert. Wissen und Erfahrungen von Jugendlichen zum Umgang mit Alkohol stehen im Mittelpunkt dieses Präventionskonzepts. Die Jugendlichen erkennen die eigenen Stärken und Schwächen und lernen „Verführungssituationen“ zu erkennen und zu widerstehen.
10178 Berlin
Grundlage eines guten und effektiven Jugendschutzes ist eine gute Ausbildung der zuständigen BehördenmitarbeiterInnen und JugendschützerInnen und das Wissen um mögliche Kooperationen.
Im Mittelpunkt dieses Projekts stand die Vermittlung von Kenntnissen zum Jugendschutz(gesetz) und zu Fragen der Kommunikation, insb. mit Jugendlichen. Es diente damit der Qualifizierung der Jugendschutzkontrollen in den Berliner Bezirken.
30952 Ronnenberg
In diesem Projekt arbeiten die Akteure vom präventiven und ordnungsrechtlichen Jugendschutz vorbildlich zusammen, so dass das Straftatenaufkommen von Jugendlichen auf den Stadtfesten auf „Null“ gesenkt werden konnte. Auch das HaLT-Projekt ist wieder mit dabei.
78628 Rottweil
Der Landkreis Rottweil bündelt viele Maßnahmen zum erzieherischen wie auch zum kontrollierenden-ordnungsrechlichen Jugendschutz. Dabei werden Kontrolle und Erziehung miteinander verbunden und ergänzen sich. Alle Maßnahmen werden hier vorgestellt.
80797 München
Die audiovisuelle Aufklärungskampagne der Bayerischen Staatsregierung „Was spielt mein Kind?“ zielt darauf ab, Eltern dafür zu sensibilisieren, dass Computerspiele die Entwicklung ihrer Kinder schädigen können. Die Kampagne hat 2010 und 2011 durch die Ausstrahlung jeweils am Jahresende im Kino, im Fernsehen und auf Infoscreens große Aufmerksamkeit erzielt. Zur nachhaltigen Umsetzung des Kampagnenziels und Fortführung der Kampagne wurde das Internetportal www.was-spielt-mein-kind.de geschaffen. 2012 wird die Aufklärungskampagne mit dem Schwerpunkt „exzessive Mediennutzung“ fortgesetzt.
51103 Köln
Die Stadtspitze Kölns beauftragte 1999 wegen des zunehmenden Alkoholkonsums im Jugendalter an Karneval die Ämter mit der Erstellung eines Konzeptes zur Alkoholprävention. Das Hauptziel war, an den Karnevalstagen den Alkoholmissbrauch im Jugendalter zu senken. Daraufhin entwickelte die Stadtverwaltung gemeinsam mit vielen Partnern die Kampagne "Keine Kurzen für Kurze" - gemeinsam gegen die Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche mit zahlreichen Modulen, die u. a. ganzjährig angelegt sind.
80636 München
"Spiel ums Glück?" ist es eine innovative Methode speziell zur
Prävention von problematischem und pathologischem
Glücksspiel für Jugendliche und junge Erwachsene ab 13
Jahren. Das Spiel eignet sich gut für den Einsatz in Schule,
Jugendhilfe und Jugendarbeit.
10247 Berlin
Die Suchtprävention soll eine Gemeinschaftsaufgabe sein, an der Akteure aus verschiedenen Arbeitsfeldern und Ressorts zusammenwirken. Die Kombination unterschiedlicher Maßnahmen unter Einbeziehung möglichst vieler Akteure erzielt deutlich bessere Ergebnisse. Vor diesem Hintergrund hat Berlin die Kampagne „Na Klar…!“ auf den Weg gebracht.
83435 Bad Reichenhall
Prävention von Jugendlichen für Jugendliche in Form eines Wettbewerbs. Eine Auseinandersetzung mit Alkohol(missbrauch).
Im Rahmen des Wettbewerbs entwerfen die Schüler ein Präventionsprojekt, das ihren Vorstellungen von Prävention entspricht. Dabei können sie selbst entscheiden, ob ihr Projekt abschreckend oder aufklärend, kreativ oder eher sachlich sein soll. Auch der Form des Projektes sind wenig Grenzen gesetzt – es können u.a. Plakate, Theaterstücke, Präsentationen, Filme, Songs, eine Webpage oder auch ein Radiospot eingereicht werden.
65549 Limburg
Das Projekt unterstützt einen verantwortungsbewussten Umgang von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit alkoholischen Getränken und klärt Veranstalter von Disko-Abenden über die Problematik von Jugend und Alkohol auf und fördert zudem den günstigen Verkauf nicht-alkoholischer Getränke. Mit verschiedenfarbigen Einlassbändchen, Stempeln und vielem mehr kann das Projekt seit 2008 Erfolge in der Reduktion schweren Alkoholmissbrauchs bei Jugendlichen aufweisen.
79098 Freiburg
PräRIE ist das Freiburger Modellprojekt zur Etablierung einer Kommunalen Alkoholpolitik. Das Kooperationsprojekt zur Alkohol- und Gewaltprävention von Arbeitskreis Suchthilfe Freiburg (AKSF) und Stadt Freiburg, Amt für Soziales und Senioren, arbeitet mit einer Kombination aus Prävention (ursachenorientiertes Vorgehen) und Intervention (situativer Ansatz). Wichtig sind im PräRIE-Konzept Beteiligungsprojekte mit Heranwachsenden und der Einsatz von Peer-BeraterInnen - „Kommunikation auf Augenhöhe“ und „Junge Menschen als Experten in eigener Sache“ sind wichtige Grundsätze des Präventionsprojektes.
83435 Bad Reichenhall
Ein Alkohol-Präventionsprojekt mit kontrollierenden Jugendschutzmaßnahmen, bei dem alle Städte und Gemeinden des Landkreises an einem Strang ziehen.
97074 Würzburg
KiK – Klar im Kopf ist das Jugendschutzkonzept zum Thema Alkohol des Landkreises
Würzburg. Das Konzept besteht aus vier Säulen, die Information, Prävention,
Intervention und Sanktion beinhalten.
30159 Hannover
Das Alkoholpräventionskonzept der Stadt Hannover „Mehr Fun - weniger Alkohol“, welches auf den Alkoholkonsum zwischen Genuss und Risiko fokussiert, kombiniert die gesetzlichen Grenzen und pädagogischen Empfehlungen zum Umgang mit Alkohol mit der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in einem Zusammenhang, in dem sie und ihre Anliegen ernst genommen werden. Das Aktionskonzept besteht aus Maßnahmen des kontrollierenden Jugendschutzes sowie erzieherischen Angeboten und Aktionsformen.
70597 Stuttgart
Im Rahmen der Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ werden innerhalb von zwei Jahren in 11 Regionen Baden-Württembergs Fachkräfte aus der Sozialpädagogischen Familienhilfe werden medienpädagogisch geschult, um in den Familien einen Dialog zwischen Eltern und Kindern über die Mediennutzung anzuregen und so die Eltern in der Medienerziehung zu unterstützen. .
70597 Stuttgart
Im Rahmen der Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ werden innerhalb von zwei Jahren in 15 Regionen Baden-Württembergs pädagogische Fachkräfte aus Schule, Kinder- und Jugendhilfe, Jugendbildungsarbeit und Beratung ausgebildet, die im Anschluss medienpädagogische Angebote für Eltern bzw. Eltern und ihre Kinder machen.
72488 Sigmaringen
Der Partypass ist eine Möglichkeit, Jugendlichen auf Festen den Einlass zu gewähren und den Überblick über die minderjährigen Besucher zu behalten.
58636 Iserlohn
“RESPEKT” ist ein innovatives Konzept zur Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule mit den Schwerpunkten Gewalt und Mobbing.
30167 Hannover
Profis aus dem nächtlichen Club- und Kulturleben planen, organisieren und veranstalten mit Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren eine professionelle Party. Ein Alkohol-, Drogen- und Gewaltpräventionsprojekt mit vielen Partnern und Unterstützern aus der Stadt und der Region. Gestalten statt konsumieren ist das Motto. Verständnis, Respekt und Toleranz das Ziel.
65189 Wiesbaden
Die FSK prüft Kinofilme auf kinder- und jugendgefährdende Inhalte und vergibt gesetzlich verbindliche Altersfreigabe-Kennzeichen. Bis Oktober 2010 wusste aber kaum jemand, mit welcher Begründung die Freigaben zustande kamen. Seit dem stehen alle Begründungen für getroffene Altersbeschränkungen offen im Netz.
79541 Lörrach
HaLT (Alkoholpräventionsprojekt Hart am LimiT) ist ein Suchtpräventionsprojekt, das aus zwei unterschiedlichen Bausteinen besteht, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken. HaLT wirkt in regionalen Netzwerken, ist aber als Bundesmodellprojekt gleichzeitig eingebettet in nationale Präventionsstrategien.
66538 Neunkirchen
Das aktuelle Projekt des HaLT-Netzwerkes des Landkreises Neunkirchen (JUST-Teams) verfolgt das Ziel, die öffentliche Fest- und Partykultur durch die Anwesenheit von Jugendschutzteams positiv zu verändern und Gleichaltrige für die Gefahren des exzessiven Alkoholkonsums zu sensibilisieren.
80336 München
Seit mehr als zehn Jahren arbeitet der Bayerische Jugendring daran, Mädchen und Jungen möglichst wirkungsvoll vor sexueller Gewalt zu schützen. Dazu startete PräTect 2003 als Modellprojekt, seit 2006 wird die Arbeit als Fachberatungsstelle im BJR fortgesetzt.
48143 Münster
Junge Muslime und Christen fragen sich, was sie voneinander wissen und wissen möchten, kommen zusammen und erarbeiten ihre Ergebnisse gemeinsam für eine landesweite Wanderausstellung.
51109 Köln
Der BZgA-MitmachParcours KlarSicht will über die Wirkungen und Suchtpotenziale der legalen Suchtmittel Tabak und Alkohol informieren und eine kritische Haltung dazu fördern. Das interaktive Angebot will Jugendliche dabei unterstützen, die Risiken von Alkohol- und Zigarettenkonsum klarer zu sehen und verantwortungsbewusst zu handeln.
28195 Bremen
Wenn man Jugendliche zu ihrer Medienkompetenz befragt, sind sich viele sicher, im Umgang mit dem Internet und dem Computer mehr zu wissen als ihre Eltern. In einer vom ServiceBureau organisierten ExpertenInnenkonferenz haben Jugendliche die Möglichkeit, sich mit anderen jugendlichen Experten über ihr Fachwissen auszutauschen.
30175 Hannover
Pädagogische Fachkräfte werden als Multiplikatoren, sog. Eltern-Medien-Trainer zertifiziert, nachdem sie vier zweitägige Fortbildungs-Bausteine zu den Themen Fernsehen, Internet, Computerspiele und Handy absolviert haben.



