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Es wurden 11 Ergebnisse gefunden
10178 Berlin
comp@ss ist ein zertifizierter Bildungsstandard. Lernortkooperation wird insbesondere durch die außerschulische Jugendarbeit gefördert. Durch praxisorientierte Computerarbeit erwerben Kinder und Jugendliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihnen helfen, sich in der Informationsgesellschaft zu orientieren.

14478 Potsdam
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung einer weitreichenden Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften durch Angebote der Bildung, Beratung, Information und der Vernetzung von Fachkräften.

14467 Potsdam
Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg hat Referenten geschult, die als Ansprechpartner für eine Vielfalt von Themen der Medienerziehung zur Verfügung stehen. Im Augenblick können nach zwei Schulungen über 40 Referent/innen im Land Brandenburg an Veranstalter vermittelt werden.

14478 Potsdam
Wir machen Kindern, Jugendlichen und Jungen Erwachsenen aus ländlichen Regionen in Brandenburg innovative Angebote präventiver Jugendmedienarbeit.

30175 Hannover
Das Projekt vermittelt grundlegende Kenntnisse zum sicheren, kostenbewussten und gewaltfreien Umgang mit dem Handy und mit kostenpflichtigen Internetangeboten. Die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen soll gestärkt werden (Peer-Ansatz).

80797 München
Die audiovisuelle Aufklärungskampagne der Bayerischen Staatsregierung „Was spielt mein Kind?“ zielt darauf ab, Eltern dafür zu sensibilisieren, dass Computerspiele die Entwicklung ihrer Kinder schädigen können. Die Kampagne hat 2010 und 2011 durch die Ausstrahlung jeweils am Jahresende im Kino, im Fernsehen und auf Infoscreens große Aufmerksamkeit erzielt. Zur nachhaltigen Umsetzung des Kampagnenziels und Fortführung der Kampagne wurde das Internetportal www.was-spielt-mein-kind.de geschaffen. 2012 wird die Aufklärungskampagne mit dem Schwerpunkt „exzessive Mediennutzung“ fortgesetzt.

70597 Stuttgart
Im Rahmen der Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ werden innerhalb von zwei Jahren in 15 Regionen Baden-Württembergs pädagogische Fachkräfte aus Schule, Kinder- und Jugendhilfe, Jugendbildungsarbeit und Beratung ausgebildet, die im Anschluss medienpädagogische Angebote für Eltern bzw. Eltern und ihre Kinder machen.

30175 Hannover
Seit 2005 können Heranwachsende kinderleicht mit der ‚Trickboxx‘ eigene Trickfilme erstellen. Sie lernen den Umgang mit Filmen und können somit spielerisch ein Stück Medienkompetenz entwickeln. Von der Idee bis zur Realisierung sind die Heranwachsenden als Regisseure, Tontechniker oder Skriptverfasser gefragt.

65189 Wiesbaden
Die FSK prüft Kinofilme auf kinder- und jugendgefährdende Inhalte und vergibt gesetzlich verbindliche Altersfreigabe-Kennzeichen. Bis Oktober 2010 wusste aber kaum jemand, mit welcher Begründung die Freigaben zustande kamen. Seit dem stehen alle Begründungen für getroffene Altersbeschränkungen offen im Netz.

80636 München
ELTERNTALK bringt Eltern ins Gespräch. Das Ziel ist die Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern. Eltern sprechen über die Bereiche Mediennutzung, Konsumverhalten bzw. Suchtprävention. Dabei steht der Erfahrungsaustausch der Eltern im Mittelpunkt. Das niedrigschwellige, lebensweltorientierte Peer-to-Peer-Präventionsangebot ELTERNTALK erreicht mit seiner besonderen Angebotsstruktur Eltern aller Herkunfts- und Bildungsmilieus, sowohl in städtischen als auch ländlichen Gebieten.

28195 Bremen
Wenn man Jugendliche zu ihrer Medienkompetenz befragt, sind sich viele sicher, im Umgang mit dem Internet und dem Computer mehr zu wissen als ihre Eltern. In einer vom ServiceBureau organisierten ExpertenInnenkonferenz haben Jugendliche die Möglichkeit, sich mit anderen jugendlichen Experten über ihr Fachwissen auszutauschen.


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PorträtZum Grußwort von
Kristina Schröder

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26.05.2013