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Es wurden 53 Ergebnisse gefunden
10247 Berlin
In PEaS werden Eltern zu Suchtgefahren und Hilfemöglichkeiten geschult und gestärkt, Regeln zu definieren und Gespräche mit ihren Kindern zu führen. Ein Kernelement ist das Peer-Eltern-Konzept: Die Eltern wenden das Gelernte nicht nur “Zuhause“ an, sondern geben es an andere Eltern weiter – auch an der weiterführenden Schule ihrer Kinder.

10247 Berlin
Die Kampagne richtet sich an die Allgemeinbevölkerung und bietet darüber hinaus spezielle Angebote für Fachkräfte, Betroffene und deren Angehörige, Jugendliche und Migranten/innen.

10247 Berlin
Das Projekt dient der Förderung des Nichtrauchens und klärt über die Folgen auf. Ein Schwerpunkt sind u.a. Veranstaltungen für MigrantInnen und Schwangere. Es wurde auch die Selbstverpflichtung der Tabakindustrie zur "Tabak-Bannmeile" um Schulen und Jugendzentren kontrolliert.

66877 Ramstein-Miesenbach
Für uns ist es wichtig, dass die Themen des Jugendschutzes "Themen des Lebens und der Lebensgestaltung" sind. Deshalb sind die Themen des Jugendschutzes auch Themen der Erwachsenenwelt! Erziehende sind deshalb Wegbegleiter UND Vorbilder, die den Sinn des Jugendschutzes vorleben und erklären sollen.

88045 Friedrichshafen
Eine sinnvolle und nützliche Zusammenarbeit von Polizei, Bürgermeisteramt und Hilfsangeboten (HaLT-Projekt) beim Aufgreifen alkoholisierter Jugendlicher.

14478 Potsdam
Ziel der Arbeit ist die Entwicklung einer weitreichenden Medienkompetenz bei Kindern, Jugendlichen und pädagogischen Fachkräften durch Angebote der Bildung, Beratung, Information und der Vernetzung von Fachkräften.

26831 Bunde
Um Erwachsene als Zielgruppe der Initiative zu rechtfertigen gilt der Satz, dass jede Flasche Alkohol, die Kinder und Jugendliche konsumieren, in irgendeiner Form durch die Hände Erwachsener gegangen ist.

63128 Dietzenbach
In diesem Projekt geht es um die Stärkung von Kindern und Jugendlichen, die mit mindestens einem Elternteil zusammen leben, der suchtkrank ist oder war.

10247 Berlin
Wer Jugend schützen will, muss informieren! Denn nur, wer den Jugendschutz kennt, kann ihn auch einhalten.

15711 Königs Wusterhausen
Im Projektspiel "Mein Profil" erleben die Schülerinnen und Schüler, was es bedeutet, die eigenen Daten im Netz zu veröffentlichen.

14478 Potsdam
Wir machen Kindern, Jugendlichen und Jungen Erwachsenen aus ländlichen Regionen in Brandenburg innovative Angebote präventiver Jugendmedienarbeit.

10247 Berlin
UPDATE informiert, sensibilisiert und klärt auf – ohne zu dramatisieren und ohne zu verharmlosen mit dem Ziel, Eltern, Fachkräfte und Jugendliche gleichermaßen zu befähigen, mit Computer und Internet umzugehen und auf problematische Entwicklungen zu reagieren.

51643 Gummersbach
Die „PGC – POWER GROUP COALITION“ ist ein ressourcenorientierter präventiver Ansatz zur Gruppenstärkung als Mobbingpräventionsmethode. Zielgruppe sind Schüler und SchülerInnen.

41464 Neuss
Ein gut vernetztes Pilotprojekt mit Vorbild in den Niederlanden, das sich dem Alkoholkonsum Jugendlicher annimmt. Im Zentrum stehen Vereine und deren Trainer und Betreuer, die als gute Vorbilder sensibilsiert werden sollen.

85716 Unterschleißheim
Ein vernetztes Projekt, das mit ehemals Betroffenen jungen Schülerinnen und Schülern einen selbstbewussten Umgang mit Alkohol vermittelt.

12045 Berlin
Kurzintervention für delinquente Jugendliche mit problematischem Alkoholkonsum

37154 Northeim
'Wir machen mit!' richtet sich an die Allgemeinbevölkerung, speziell aber an das Personal in Verkaufsstellen und an Festveranstalter, die Alkohol abgeben. Ziel ist es, das Jugendschutzgesetz einzuhalten, um damit dem Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen vorzubeugen.

93413 Cham
Mit dem Projekttitel PIA - Prävention im Aufwind sollte ein möglichst flächendeckendes, sich gegenseitig durchdringendes Präventionsprogramm auf den Weg gebracht werden. Jungen Menschen sollen Risiken und Gefährdungen bewusst gemacht und Fähigkeiten vermittelt werden, um mit riskanten Lebenssituationen verantwortlich umgehen bzw. sich schützen zu können. Zielgruppe sind auch Festveranstalter, Vereine, Eltern, Behörden und Schulen, die sich verantwortlich für die Einhaltung des gesetzlichen Jugendschutzes zeigen müssen.

90402 Nürnberg

Unter dem Titel „Jugend im NETZ“ werden verschiedene Workshop-Module für Schulklassen, Jugendgruppen, -verbände und anderen Einrichtungen zu unterschiedlichen Themen angeboten.


80336 München
Mit der Internetseite www.bjr-jugendschutz.de möchte der Bayerische Jugendring zu einer Sensibilisierung und Qualifizierung des Verhaltens aller Teilnehmer/innen, Mitglieder und Verantwortlichen auf allen Ebenen der Jugendarbeit in Bayern im Bereich der Alkoholprävention beitragen.

64289 Darmstadt
„Ich feier` mit!“ will zu einer gelingenden Feier- und Festkultur im Landkreis Darmstadt-Dieburg beitragen. Es soll nicht der Alkoholkonsum generell in Frage gestellt werden, vielmehr soll die Möglichkeit geboten werden, dem übermäßigen Alkoholkonsum auf öffentlichen Veranstaltungen entgegen zu wirken.

10365 Berlin
Mit diesem interaktiven Mitmachparcour wird das Lernen von Schülerinnen und Schülern zum Thema Sucht und Drogen lebensnah vermittelt. Hier werden alle Sinne angesprochen und es wird mit Spaß gelernt.

41564 Kaarst
Mit den u16 Partys wird Jugendlichen unter 16 Jahren eine Partyerfahrung ganz ohne Alkohol und Zigaretten angeboten. Seit 2006 läuft dieses Projekt und wird in diesem Jahr 2012 weiter ausgebaut.

48431 Rheine
Zielgruppe dieses Projekts ist nicht direkt der zuviel trinkende Jugendliche, sondern die Gruppe der Erwachsenen und Händler, die den Jugendlichen den Alkohol zur Verfügung stellen. Zudem steht der Aufbau von Netzwerken im Landkreis ganz oben auf der Agenda.

90000 St.Gallen
Das Projekt aus der Schweiz ist ein Belohnungsprogramm für junge Menschen, die auf Partys auf Alkohol verzichten. Zurzeit wird an einer Übertragung des Programms nach Hamburg und Berlin gearbeitet und es werden deutsche Partner gesucht.

45468 Mülheim an der Ruhr
Das Projekt GigA – „Gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen“ hat zum Ziel, die vorhandenen Maßnahmen im Bereich der Prävention des Alkoholmissbrauchs auf kommunaler Ebene nachhaltig zu verstärken, neue Ansätze zu fördern und bestehende Aktivitäten zu vernetzen.

59423 Unna
Die KommalKlar-Initiative des Jugendamtes der Kreisstadt Unna versucht mit ihren verschiedenen Projekten und Angeboten, den Aufgabenstellungen des Jugendschutzes gerecht zu werden. Aktiv eingebunden werden nun auch die Vereine der Stadt.

82362 Weilheim
„NO ALC FOR KIDS“ heißt kein Verkauf von Spirituosen an Jugendliche unter 18 Jahre und kein Verkauf von Bier, Wein und Sekt an Jugendliche unter 16 Jahre. Wir bieten kostenlose Schulungen zum Thema Alkohol und Jugendschutz für Handel und Gewerbe und für Ehrenamtliche, die auf Partys und Festen Alkohol ausschenken.

99096 Erfurt
Unter anderem mit der „Null-Promillo-Show“ wird spielerisch der Umgang mit Alkohol reflektiert. Wissen und Erfahrungen von Jugendlichen zum Umgang mit Alkohol stehen im Mittelpunkt dieses Präventionskonzepts. Die Jugendlichen erkennen die eigenen Stärken und Schwächen und lernen „Verführungssituationen“ zu erkennen und zu widerstehen.

10178 Berlin
Grundlage eines guten und effektiven Jugendschutzes ist eine gute Ausbildung der zuständigen BehördenmitarbeiterInnen und JugendschützerInnen und das Wissen um mögliche Kooperationen. Im Mittelpunkt dieses Projekts stand die Vermittlung von Kenntnissen zum Jugendschutz(gesetz) und zu Fragen der Kommunikation, insb. mit Jugendlichen. Es diente damit der Qualifizierung der Jugendschutzkontrollen in den Berliner Bezirken.

30952 Ronnenberg
In diesem Projekt arbeiten die Akteure vom präventiven und ordnungsrechtlichen Jugendschutz vorbildlich zusammen, so dass das Straftatenaufkommen von Jugendlichen auf den Stadtfesten auf „Null“ gesenkt werden konnte. Auch das HaLT-Projekt ist wieder mit dabei.

78628 Rottweil
Der Landkreis Rottweil bündelt viele Maßnahmen zum erzieherischen wie auch zum kontrollierenden-ordnungsrechlichen Jugendschutz. Dabei werden Kontrolle und Erziehung miteinander verbunden und ergänzen sich. Alle Maßnahmen werden hier vorgestellt.

51103 Köln
Die Stadtspitze Kölns beauftragte 1999 wegen des zunehmenden Alkoholkonsums im Jugendalter an Karneval die Ämter mit der Erstellung eines Konzeptes zur Alkoholprävention. Das Hauptziel war, an den Karnevalstagen den Alkoholmissbrauch im Jugendalter zu senken. Daraufhin entwickelte die Stadtverwaltung gemeinsam mit vielen Partnern die Kampagne "Keine Kurzen für Kurze" - gemeinsam gegen die Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche mit zahlreichen Modulen, die u. a. ganzjährig angelegt sind.

80636 München
"Spiel ums Glück?" ist es eine innovative Methode speziell zur Prävention von problematischem und pathologischem Glücksspiel für Jugendliche und junge Erwachsene ab 13 Jahren. Das Spiel eignet sich gut für den Einsatz in Schule, Jugendhilfe und Jugendarbeit.

10247 Berlin
Prev@WORK ist als ganzheitliches Programm zur Suchtprävention in der Berufsorientierung, -vorbereitung und -ausbildung konzipiert und basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

10247 Berlin
Die Suchtprävention soll eine Gemeinschaftsaufgabe sein, an der Akteure aus verschiedenen Arbeitsfeldern und Ressorts zusammenwirken. Die Kombination unterschiedlicher Maßnahmen unter Einbeziehung möglichst vieler Akteure erzielt deutlich bessere Ergebnisse. Vor diesem Hintergrund hat Berlin die Kampagne „Na Klar…!“ auf den Weg gebracht.

76133 Karlsruhe
Die Initiative „Wegschauen ist keine Lösung“ ist ein kommunal getragenes Präventionskonzept und auf Dauer angelegt. Wie der Initiativname verdeutlicht, ist es Ziel, Defizite im Nahbereich wahrzunehmen und anzusprechen. Wir gehen davon aus, dass im kommunalen Kontext dauerhaft Probleme nur lösbar sind, wenn die Verantwortungsträger mit einbezogen werden.

65549 Limburg
Das Projekt unterstützt einen verantwortungsbewussten Umgang von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit alkoholischen Getränken und klärt Veranstalter von Disko-Abenden über die Problematik von Jugend und Alkohol auf und fördert zudem den günstigen Verkauf nicht-alkoholischer Getränke. Mit verschiedenfarbigen Einlassbändchen, Stempeln und vielem mehr kann das Projekt seit 2008 Erfolge in der Reduktion schweren Alkoholmissbrauchs bei Jugendlichen aufweisen.

79098 Freiburg
PräRIE ist das Freiburger Modellprojekt zur Etablierung einer Kommunalen Alkoholpolitik. Das Kooperationsprojekt zur Alkohol- und Gewaltprävention von Arbeitskreis Suchthilfe Freiburg (AKSF) und Stadt Freiburg, Amt für Soziales und Senioren, arbeitet mit einer Kombination aus Prävention (ursachenorientiertes Vorgehen) und Intervention (situativer Ansatz). Wichtig sind im PräRIE-Konzept Beteiligungsprojekte mit Heranwachsenden und der Einsatz von Peer-BeraterInnen - „Kommunikation auf Augenhöhe“ und „Junge Menschen als Experten in eigener Sache“ sind wichtige Grundsätze des Präventionsprojektes.

53129 Bonn
Ziel der Initiative „Klartext reden!“ zur Unterstützung der Alkoholprävention in Familien ist es, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken.

83435 Bad Reichenhall
Ein Alkohol-Präventionsprojekt mit kontrollierenden Jugendschutzmaßnahmen, bei dem alle Städte und Gemeinden des Landkreises an einem Strang ziehen.

53129 Bonn

Die Ziele der bundesweiten "Schulungsinitiative Jugendschutz" sind eine praxisnahe Einbindung des Themas Jugendschutz in die Ausbildung und die konsequente Umsetzung des Jugendschutzgesetzes bei der täglichen Arbeit von Angestellten und Auszubildenden der Bereiche Handel, Gastronomie und Tankstellen.


97074 Würzburg
KiK – Klar im Kopf ist das Jugendschutzkonzept zum Thema Alkohol des Landkreises Würzburg. Das Konzept besteht aus vier Säulen, die Information, Prävention, Intervention und Sanktion beinhalten.

30159 Hannover
Das Alkoholpräventionskonzept der Stadt Hannover „Mehr Fun - weniger Alkohol“, welches auf den Alkoholkonsum zwischen Genuss und Risiko fokussiert, kombiniert die gesetzlichen Grenzen und pädagogischen Empfehlungen zum Umgang mit Alkohol mit der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in einem Zusammenhang, in dem sie und ihre Anliegen ernst genommen werden. Das Aktionskonzept besteht aus Maßnahmen des kontrollierenden Jugendschutzes sowie erzieherischen Angeboten und Aktionsformen.

53721 Siegburg
Durch Städte und Gemeinden in Kooperation mit der Polizei und verschiedenen weiteren Institutionen wie z.B. den Jugendämtern, Schulen, SchülerInnenvertretungen werden Jugendschutzpartys mit Gameshows für 10- bis 15-Jährige veranstaltet.

72488 Sigmaringen
Der Partypass ist eine Möglichkeit, Jugendlichen auf Festen den Einlass zu gewähren und den Überblick über die minderjährigen Besucher zu behalten.

30167 Hannover
Profis aus dem nächtlichen Club- und Kulturleben planen, organisieren und veranstalten mit Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren eine professionelle Party. Ein Alkohol-, Drogen- und Gewaltpräventionsprojekt mit vielen Partnern und Unterstützern aus der Stadt und der Region. Gestalten statt konsumieren ist das Motto. Verständnis, Respekt und Toleranz das Ziel.

65189 Wiesbaden
Die FSK prüft Kinofilme auf kinder- und jugendgefährdende Inhalte und vergibt gesetzlich verbindliche Altersfreigabe-Kennzeichen. Bis Oktober 2010 wusste aber kaum jemand, mit welcher Begründung die Freigaben zustande kamen. Seit dem stehen alle Begründungen für getroffene Altersbeschränkungen offen im Netz.

79541 Lörrach
HaLT (Alkoholpräventionsprojekt Hart am LimiT) ist ein Suchtpräventionsprojekt, das aus zwei unterschiedlichen Bausteinen besteht, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken. HaLT wirkt in regionalen Netzwerken, ist aber als Bundesmodellprojekt gleichzeitig eingebettet in nationale Präventionsstrategien.

66538 Neunkirchen
Das aktuelle Projekt des HaLT-Netzwerkes des Landkreises Neunkirchen (JUST-Teams) verfolgt das Ziel, die öffentliche Fest- und Partykultur durch die Anwesenheit von Jugendschutzteams positiv zu verändern und Gleichaltrige für die Gefahren des exzessiven Alkoholkonsums zu sensibilisieren.

80636 München
ELTERNTALK bringt Eltern ins Gespräch. Das Ziel ist die Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern. Eltern sprechen über die Bereiche Mediennutzung, Konsumverhalten bzw. Suchtprävention. Dabei steht der Erfahrungsaustausch der Eltern im Mittelpunkt. Das niedrigschwellige, lebensweltorientierte Peer-to-Peer-Präventionsangebot ELTERNTALK erreicht mit seiner besonderen Angebotsstruktur Eltern aller Herkunfts- und Bildungsmilieus, sowohl in städtischen als auch ländlichen Gebieten.

48143 Münster
Junge Muslime und Christen fragen sich, was sie voneinander wissen und wissen möchten, kommen zusammen und erarbeiten ihre Ergebnisse gemeinsam für eine landesweite Wanderausstellung.

51109 Köln
Der BZgA-MitmachParcours KlarSicht will über die Wirkungen und Suchtpotenziale der legalen Suchtmittel Tabak und Alkohol informieren und eine kritische Haltung dazu fördern. Das interaktive Angebot will Jugendliche dabei unterstützen, die Risiken von Alkohol- und Zigarettenkonsum klarer zu sehen und verantwortungsbewusst zu handeln.


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PorträtZum Grußwort von
Kristina Schröder

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25.05.2013