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Es wurden 12 Ergebnisse gefunden
10247 Berlin
In PEaS werden Eltern zu Suchtgefahren und Hilfemöglichkeiten geschult und gestärkt, Regeln zu definieren und Gespräche mit ihren Kindern zu führen. Ein Kernelement ist das Peer-Eltern-Konzept: Die Eltern wenden das Gelernte nicht nur “Zuhause“ an, sondern geben es an andere Eltern weiter – auch an der weiterführenden Schule ihrer Kinder.

10247 Berlin
Das Projekt dient der Förderung des Nichtrauchens und klärt über die Folgen auf. Ein Schwerpunkt sind u.a. Veranstaltungen für MigrantInnen und Schwangere. Es wurde auch die Selbstverpflichtung der Tabakindustrie zur "Tabak-Bannmeile" um Schulen und Jugendzentren kontrolliert.

71696 Möglingen
Frühzeitige Aufklärung von Veranstaltern von Schulfesten, soll Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz und damit verbunden Folgen von alkoholisierten Kindern und Jugendlichen verhindern.

41564 Kaarst
Mit den u16 Partys wird Jugendlichen unter 16 Jahren eine Partyerfahrung ganz ohne Alkohol und Zigaretten angeboten. Seit 2006 läuft dieses Projekt und wird in diesem Jahr 2012 weiter ausgebaut.

59423 Unna
Die KommalKlar-Initiative des Jugendamtes der Kreisstadt Unna versucht mit ihren verschiedenen Projekten und Angeboten, den Aufgabenstellungen des Jugendschutzes gerecht zu werden. Aktiv eingebunden werden nun auch die Vereine der Stadt.

97753 Karlstadt
Über 300 Jugendliche aus Vereinen und Jugendtreffs nehmen am Volleyball- und Fußballturnier teil. Schiedsrichter sind die örtlichen Polizisten. Ohne Alkohol und Drogen soll ein Fest erlebt werden, bei dem durch Gemeinschaftsgeist und Leistung viel Spaß erlebt wird. Jugendamt und Polzei sollen als Ansprechpartner dienen und deren Funktion als Helfer der Jugend erkannt werden.

99096 Erfurt
Unter anderem mit der „Null-Promillo-Show“ wird spielerisch der Umgang mit Alkohol reflektiert. Wissen und Erfahrungen von Jugendlichen zum Umgang mit Alkohol stehen im Mittelpunkt dieses Präventionskonzepts. Die Jugendlichen erkennen die eigenen Stärken und Schwächen und lernen „Verführungssituationen“ zu erkennen und zu widerstehen.

10178 Berlin
Grundlage eines guten und effektiven Jugendschutzes ist eine gute Ausbildung der zuständigen BehördenmitarbeiterInnen und JugendschützerInnen und das Wissen um mögliche Kooperationen. Im Mittelpunkt dieses Projekts stand die Vermittlung von Kenntnissen zum Jugendschutz(gesetz) und zu Fragen der Kommunikation, insb. mit Jugendlichen. Es diente damit der Qualifizierung der Jugendschutzkontrollen in den Berliner Bezirken.

30952 Ronnenberg
In diesem Projekt arbeiten die Akteure vom präventiven und ordnungsrechtlichen Jugendschutz vorbildlich zusammen, so dass das Straftatenaufkommen von Jugendlichen auf den Stadtfesten auf „Null“ gesenkt werden konnte. Auch das HaLT-Projekt ist wieder mit dabei.

76133 Karlsruhe
Die Initiative „Wegschauen ist keine Lösung“ ist ein kommunal getragenes Präventionskonzept und auf Dauer angelegt. Wie der Initiativname verdeutlicht, ist es Ziel, Defizite im Nahbereich wahrzunehmen und anzusprechen. Wir gehen davon aus, dass im kommunalen Kontext dauerhaft Probleme nur lösbar sind, wenn die Verantwortungsträger mit einbezogen werden.

97074 Würzburg
KiK – Klar im Kopf ist das Jugendschutzkonzept zum Thema Alkohol des Landkreises Würzburg. Das Konzept besteht aus vier Säulen, die Information, Prävention, Intervention und Sanktion beinhalten.

51109 Köln
Der BZgA-MitmachParcours KlarSicht will über die Wirkungen und Suchtpotenziale der legalen Suchtmittel Tabak und Alkohol informieren und eine kritische Haltung dazu fördern. Das interaktive Angebot will Jugendliche dabei unterstützen, die Risiken von Alkohol- und Zigarettenkonsum klarer zu sehen und verantwortungsbewusst zu handeln.


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PorträtZum Grußwort von
Kristina Schröder

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22.05.2013